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Jetzt geht's los!

13/10/2018

 
Unser PFADFINDER Wochenende!
Am Samstagvormittag, um ca. 10 Uhr, standen wir (unsere Patrulle: Wildschwein) tip top vorbereitet am Bahnhof von Lambach. Dort bekamen wir die Landkarte, die uns den Weg zum Lagerplatz zeigen sollte. Die schweren Rucksäcke und unser Hund Bosco, machten uns die Strecke um einiges mühsamer. Gott sei Dank, dass wir am selben Tag noch ankamen. Wir begannen sofort das Zelt aufzubauen und mit dem Kochen. Jeder hatte etwas zu tun. Endlich war das Essen fertig (Kaiserschmarrn). Anschließend hatten wir Pause und spielten mit den anderen Patrullen Fußball. Im Anschluss besprachen wir die Patrullendienste. Unser Kornett musste dann zu einer Besprechung. In der Zwischenzeit kochten wir Kartoffelchips mit Würstel und bauten die Bank für die Abendrunde. Dazu mussten wir fleißig Bünde lernen. Am Abend saßen wir mit den anderen am Lagerfeuer und sangen Lieder. Danach schlüpften wir in unsere Schlafsäcke und wärmten uns am Feuer.
 
Die NACHT
Zuerst sprachen wir noch miteinander aber bald übermannte uns der Schlaf. Joel und Jeremias bewachten das Feuer. Um ca. 2 Uhr morgens froren wir fürchterlich und deshalb holte Franziskus aus dem Wald zusätzliches Holz. Mit der Zeit wurde uns wieder wärmer und endlich konnten wir in Ruhe weiterschlafen.
 
Der SONNTAG
Am Sonntag legte Gabriel, unser Kornett, sein Versprechen ab. Als erster wachte Joel auf, der sofort alle aufwecken musste und zunächst frühstückten wir erstmal. Es gab Brote, die wir mit Marmelade bestreichen wollten, doch dann sahen wir, dass die Patrulle Puma Nutella dabei hatte. Sofort machten wir einen Deal mit ihnen: Sie durften unseren Hammer verwenden, dafür durften wir ihr Nutella haben. Danach bauten wir unser Zelt ab, packten die Rucksäcke zusammen und Gabriel bereitete sich währenddessen auf das Versprechen vor. Endlich war es so weit: Gabriel durfte gemeinsam mit Stijn und einem Blindenmarkter Burschen sein Versprechen ablegen. Kurze Zeit später feierten wir die Hl. Messe in der wunderschönen Dreifaltigkeitskapelle. Als der Gottesdienst aus war, machten wir im Schatten einen Patrullenrat und kochten Hendl mit Salat. Die anderen Patrullen hatten nicht genügend Vorräte dabei, deshalb luden wir sie zum Essen ein. Später wurden wir von Norbert (Vater von Gabriel und Phillip) abgeholt. Wir verabschiedeten uns, packten die Sachen ins Auto, und fuhren nach Hause.

ES WAR EIN SEHR SEHR SEHR TOLLES UND LUSTIGES WOCHENENDE !!!!!!
 
Franziskus
Bote der Patrulle Wildschwein

​

Gründung Patrulle Wildschwein

6/10/2018

 
Es fing alles damit an das Gabriel uns anrief und uns mitteilte das Er eine freie Patrulle gründen wird und ob wir dabei sein könnten. Wir alle waren einverstanden und warteten gespannt auf unser erstes Treffen.

Am 6.10.18 war es endlich soweit. Am Lagerplatz (der am Rande Eugendorfs bei Salzburg liegt) warteten schon mit voller Erwartung unser Feldmeister mit seinem Assistenten und unsere zukünftige Patrulle. Wir gingen hinunter zu unserem Lagerplatz der durch einen Bach geteilt ist. Mit einer langen Rede über das Pfadfindertum und das Pfadfinder Sein eröffnete unser Feldmeister Boris das erste Treffen.Unser Kornett wurde bestimmt der dann später seinen Hilfskornetten aussuchte. Danach stieß ein weiteres zukünftiges Mitglied hinzu das sich wegen der langen Anreise Verspätete gerade rechtzeitig denn schon hatten wir die Aufgabe bekommen uns einen Patrullennamen, einen Patrullenschrei sowie den Schutzpatron unserer Patrulle zu überlegen. Als nächstes wurden wir herbeigepfiffen um unseren Patrullenschrei zu schreien. Was dann aber erst beim 3 Mal klappte. Dann mussten wir ein Feuer entfachen und wir begannen Spagetti Bolognese zu kochen. Dabei besprachen wir schon wer was für ein Patrullenamt übernehmen könnte. Als dann das Essen fertig war aßen wir ungesalzene Klumpen-Spagetti mit Soße. Danach beendete Boris das Treffen mit einem „KURZEN“ Vortrag. So sind wir bis heute „Die Patrulle Wildschwein“ mit unseren Schutzpatron den Hl. Franziskus und unserer Patrullenschrei lautet „K: Die Wildschweine bleiben niemals stehen, A: Sie werden immer weiter gehen!“

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